Satzung des PSV Cottbus 90 e.V.

Hier finden Sie ein Auszug aus der Satzung des PSV Cottbus 90 e.V.. Die vollständige Satzung gibt es hier als PDF-Datei.

 

§ 2 Zweck des Vereins

  • Der Polizeisportverein Cottbus 90 ist eine selbstlos tätige, freiwillige, sich selbst verwaltende, gemeinnützige Organisation und inhaltlich darauf ausgerichtet, allen ihren Mitgliedern nach den Prinzipien des Amateursports eine vielseitige und regelmäßige sportliche Tätigkeit zu sichern.
  • Der PSV Cottbus 90 fördert durch Körperkultur und Sport die allseitige Entwicklung seiner Mitglieder, ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und wendet sich konsequent gegen Ziele, die Glaubens-, Rassen- und Völkerhass beinhalten und ist politisch neutral.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  • Der Verein verfolgt im Rahmen des § 2 dieser Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
  • Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt in erster Linie keine eigenen wirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden.
  • Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 8 Vereinsmitgliedschaft

  • Mitglieder des Vereins können natürliche Personen werden. Jugendliche unter 18 Jahre bedürfen der schriftlichen Erlaubnis der gesetzlichen Vertreter.
  • Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.
  • Der Verein unterscheidet Jugendmitglieder (unter 18 Jahre), ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder (über 18 Jahre).
  • Die Abteilungen können für sich andere Unterscheidungskriterien treffen (z.B. aktive und passive Mitglieder) und daran bestimmte Voraussetzungen, Rechte und Pflichten binden.

§ 9 Erwerb der Mitgliedschaft

  • Die Mitgliedschaft von natürlichen Personen wird durch einen schriftlichen Antrag, unter Anerkennung dieser Satzung, vorläufig erworben. Über die Aufnahme entscheidet die Abteilungsleitung durch Beschluss mit einfacher Mehrheit. Damit beginnt, zu dem beantragten Termin, die vorläufige Mitgliedschaft.
  • Der Vorstand des Vereins ist innerhalb von vier Wochen durch die Abteilungsleitung schriftlich über die Aufnahme zu informieren. Die Mitgliedschaft wird endgültig, wenn der Vorstand nicht innerhalb von drei Monaten nach Eingang der Aufnahmeinformation widerspricht.
  • Der Beitritt erfolgt für mindestens ein Jahr.
  • Bei der Ablehnung des Aufnahmeantrages ist die Abteilungsleitung bzw. der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
  • Auf Vorschlag des Vorstandes können Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, als Ehrenmitglieder ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitglieder erfolgt durch die Mitgliederversammlung.

§ 10 Ende der Mitgliedschaft

  • Die Mitgliedschaft endet
    1. durch Austritt (Kündigung),
    2. durch Ausschluss aus dem Verein,
    3. durch Tod,
    4. Auflösung der Abteilung,
    5. Auflösung des Vereins.
  • Die Kündigung der Mitgliedschaft ist zum Ende des Halbjahres möglich. Sie ist mindestens zwei Monate zuvor gegenüber der Abteilungsleitung schriftlich zu erklären.
    Jugendliche Mitglieder können davon abweichend, durch Antrag an die Abteilungsleitung, zum Quartalsende die Mitgliedschaft beenden.
  • Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit das Mitglied nicht von noch bestehenden, vorher eingegangenen Verpflichtungen gegenüber der Abteilung bzw. dem Verein.

§ 12 Beitragswesen und Umlagen

  • Jedes Mitglied hat einen Vereinsbeitrag (Grundbeitrag) und eine Aufnahmegebühr zu entrichten. Über die Festsetzung entscheidet der Vereinsrat. (§ 18 Abs.2) Die Höhe (Festsetzung) des Grundbeitrages und der Aufnahmegebühr sollte so bemessen sein, dass die Aufwendung des Vereins abgesichert sind.
  • Der Grundbeitrag und die Aufnahmegebühr wird differenziert nach Mitgliedsart § 8 Abs. 3 in Beitragsklassen festgelegt und erhoben.
  • Unabhängig vom Grundbeitrag (Absatz 1) können die Abteilungen durch Beschluss der Abteilungsversammlung einen eigenen Abteilungsbeitrag erheben.
  • Der Grundbeitrag des Vereins, die Aufnahmegebühr (Abs. 1) und der Abteilungsbeitrag (Abs. 3) sind quartalsweise bis zum 15. Tag im zweiten Monat des Quartals zu entrichten. Zur Entrichtung der Beiträge sollte der bargeldlose Zahlungsverkehr (Dauerauftrag/Lastschriftverfahren) angestrebt werden. Ehrenmitglieder sind von der Betragszahlung befreit.
  • Die Abteilungen führen den Grundbeitrag jeweils zum Quartalsende des I. und III. Quartals (30. März/30. September) des Kalenderjahres an den Verein ab.

§ 13 Rechte der Mitglieder

  • Den Mitgliedern stehen auf Grundlage der Satzung sowie der Ordnungen der Abteilungen alle zur Nutzung bestätigten Sportanlagen und Sportmaterialien unentgeltlich zur Verfügung.
  • Ermöglichung der Teilnahme an Sportveranstaltungen, Wettkämpfen und Meisterschaften.
  • Forderung nach Rechenschaftslegung über die Tätigkeit der Organe des Vereins.
  • Einbringung von Vorschlägen und Hinweisen zur Verbesserung des Vereinsleben.
  • Antwort auf Eingaben, Fragen und Kritiken zu bekommen.
  • Teilnahme an Versammlungen und Veranstaltungen des Vereins sowie Wahrnehmung des passiven Wahlrechts ab vollendetem 18. Lebensjahr.
  • Jugendliche Mitglieder haben das Recht:
    1. nach Vollendung des 12. Lebensjahr einen Jugendwart zu wählen;
    2. nach Vollendung des 16. Lebensjahr haben sie Stimm- und Wahlrecht.

§ 14 Pflichten der Mitglieder

  • Alle Mitglieder des Vereins haben die Pflicht:
    1. die Satzung des Vereins und der Ordnungen des Vereins sowie der Abteilungen einzuhalten;
    2. zu ehrlichem, kameradschaftlichem und sportlich – fairem Verhalten;
    3. zu ordnungsgemäßem und sorgsamen Umgang/ Nutzung der Sportanlagen, Einrichtungen und Geräte;
    4. termingemäße Entrichtung der Beiträge.